Die auf dieser Seite angebotenen Veilchen sind vollkommen winterharte, ausdauernde, niedrig bleibende Kräuter mit schönem, dichtem Laub und auffälligen Blüten. Einige Arten eignen sich als ausgezeichnete Bodendecker. Viele Arten innerhalb der breiten Familie wachsen leicht in jedem humosen, gut durchlässigen Boden mit ausreichender Feuchtigkeit während des Sommers an einem halbschattigen bis sonnigen Standort. Sowohl eine kleine Gruppe von wunderschönen und sehr seltenen Arten mit einer basalen Rosette aus dicht angeordneten Blättern, die in subalpinen Regionen Südamerikas heimisch sind (Viola Sektion Andinium), als auch andere hauptsächlich subalpine Vertreter der Gattung, wie z. B. Viola cheiranthiifolia und Viola palmensis, beide endemisch auf den Kanarischen Inseln, benötigen besonders im Winter einen Schutz vor zu starker Nässe. Diese Arten werden am besten ganzjährig unter kaltem Glas (z. B. in einem seitlich offenen Frühbeetkasten oder im ungeheizten Wintergarten) kultiviert und sollten um die Stammbasis herum eine Schicht aus feinem Kies oder Lavagrus erhalten.
Flache Aussaat bei etwa 5°C bis 15°C vom Herbst bis ins Spätfrühjahr. Die Samen benötigen eine mehrmonatige Kühlperiode bevor eine Keimung erfolgen kann. Wie dies bei zahlreichen anderen winterharten Stauden der Fall ist, so erfolgt bei einer sehr späten Aussaat die Keimung der meisten Samen erst im Frühjahr des darauf folgenden Jahres. Einige Arten blühen bereits im Jahr der Aussaat, andere erst im Jahr darauf. Zahlreiche Arten besitzen zwei Blühperioden, eine Hauptblütezeit im Frühjahr und je nach Wetterbedingungen eine zweite kleinere im Herbst.
Alle sind USDA Klimazone 6 soweit unten nicht anders angegeben.
20 Korn pro Packung, sofern nicht anders angegeben.































































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