Kanarische Cinearien wachsen fast ausschließlich an feuchten, leicht sonnigen Standorten des Lorbeer- und Pinienwaldes auf den westlichen Inseln in einem humosen aber gut wasserdurchlässigen Boden mit mineralischen Anteilen (Lavagrus). Einige dieser Verwandten der Astern sind stark bedroht oder bereits ausgestorben bedingt durch ihre sehr dekorativen und auffälligen, rein leuchtend rosa bis hell-violetten Blüten in dichten Blütenköpfen über silbrig-grünem, weiß behaartem, herzförmigen Laub. Sie sind den südafrikanischen Greikräutern ähnlich.
Flache Aussaat auf jedes humose Substrat. Die staubfeinen Samen nicht mit Erde bedecken und immer von unten gießen. Die Aussaattöpfe halbschattig stellen. Im Winter sonnig halten bei einem Minimum von etwa 12°C bei eingeschränkten Wassergaben. Die angebotenen Arten sind zumeist halbausdauernd mit leicht verholzenden Trieben und sterben in der Regel nach der Blüte ab. Bei einigen Arten kann vom oberen Teil des in der Erde liegenden Wurzelstocks ein Neuaustrieb erfolgen.
20 Korn pro Packung.
Rechtlicher Hinweis: In Übereinstimmung mit nationalen deutschen Gesetzen (BNatSchG und BArtSchV), als auch europäischen (Berner Konvention) und internationalen Übereinkünften (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora - CITES) bieten wir kein wildgesammeltes Material wie z. B. Samen von geschützten Pflanzen an. Saatgut von geschützen Pflanzen stammt ausschließlich von gärtnerisch künstlich vermehrten Pflanzen in Deutschland bzw. dem Libanon ab, wo die Pflanzen Ende der 70er und Anfang der 80er des vergangenen Jahrhunderts in Kultur genommen wurden.





















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